Presse
Islamische Föderation in Berlin verurteilt Angriff auf Friedensflotte nach Gaza

Der Präsident der Islamischen Föderation in Berlin, Mevlüt Başkaya verurteilt den Angriff der israelischen Armee auf die Friedensflotte nach Gaza.

 

Herr Başkaya sagte: „Es ist nicht hinnehmbar, dass die israelische Armee brutalst gegen zivile humanitäre Hilfskräfte vorgeht und es dabei zu Toten und Verletzten kommt.“ Herr Başkaya sprach den Angehörigen derToten sein Beileid aus.

 

Der Vizepräsident, Burhan Kesici, fügte hinzu, dass die israelische Armee permanent gegen internationales Völkerrecht verstößt, ohne dass es Konsequenzen befürchten muss. „Jetzt müssen die demokratischen Staaten,sowie die UNO und EU reagieren und sich intensiver für den Frieden in Nahen Osten und für ein menschenwürdiges Leben der Palästinenser einsetzen“, so Kesici weiter.

 
KRM: "Gebetsverbot in der Schule schränkt Religionsfreiheit ein"

Pressemiteilung

Köln, 28.05.2010

 

KRM: "Gebetsverbot in der Schule schränkt Religionsfreiheit ein"

 

In einer Erklärung zeigte sich der KRM-Sprecher Ali Kızılkaya irritiert über das Urteil des OVG  Berlin-Brandenburg zum Gebet eines muslimischen Schülers in der Schule.

 

"Unsere Verfassung steht für eine plurale Gesellschaftsordnung", stellte KRM-Sprecher fest. "Es ist nicht nachvollziehbar, wieso das Gericht gerade in dieser Pluralität und Toleranz ein Konfliktpotential sieht. Dabei wäre  die Schule eines der Orte, in denen die Schüler einen natürlichen Umgang mit der gesellschaftlichen Pluralität einüben können. Doch diese Chance wurde von Schulleitung vertan", kritisierte Sprecher des KRM.

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Presseerklärung zum Thema: „Gebetsmöglichkeiten in der Schule“
Wir begrüßen die Entscheidung des Berliner Verwaltungsgerichts aus der vergangenen Woche bezüglicher der Gebetsmöglichkeit in der Schule. Das Verhältnis zwischen der staatlichen Neutralität und der Religionsfreiheit wurde einmal mehr in Deutschland durch die Justiz klar gestellt. Dies ist einerseits begrüßenswert, aber andererseits wiederum bedauernswert, weil wieder einmal ein Gericht mit der Beantwortung einer Frage bemüht wurde, deren einzige Antwort eigentlich selbstverständlich ist. Schüler und Schülerinnen dürfen ab sofort außerhalb der Unterrichtszeit ihre Gebete durchführen.   

 

Die in unserer Verfassung verankerte Religionsfreiheit schützt die Freiheit des Glaubens und seine Praktizierung. Sie wird uneingeschränkt gewährleistet und unterliegt lediglich einer verfassungsimmanenten Schranke, was bedeutet, dass die Religionsfreiheit dort ihre Grenzen findet, wo Grundrechte anderer berührt werden.
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Pressemitteilung - Bundesweite Trauer um unsere Schwester Marwa

Am 01.07.09 (9. Rajab 1430) wurde unsere Schwester im Islam, Marwa El-Sherbini, in Dresden aus Hass auf Muslime und Fremde erstochen.

 

Unser aller Gebete und Mitgefühl gilt nun den Angehörigen des Opfers. Die 32jährige schwangere Frau und Mutter hinterlässt einen Ehemann und einen Sohn. Wir Muslime werden Marwa ein dauerhaftes und nachhaltiges Andenken in Deutschland bereiten.

 

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Presseerklärung: Der islamische Religionsunterricht wird in Deutscher Sprache erteilt

Der Vizepräsident der Islamischen Föderation in Berlin, Burhan Kesici, stellt aufgrund falscher Berichterstattung klar, dass der islamische Religionsunterricht, sowohl in Deutscher Sprache, als auch unter staatlicher Aufsicht erteilt wird.

 

In dem besagten Artikel geht es um die Bewertung des Volksbegehrens Pro Reli und um den islamischen Religionsunterricht.

 

Kesici sagte: „Der Autor des Artikels hat die Aussagen dramatisiert und verkürzt wiedergegeben. Insbesondere die Aussage, dass der islamische Religionsunterricht weitgehend abgeschirmt von der Öffentlichkeit und häufig  nicht in deutscher Sprache erteilt wird, zeugt von mindestens unzureichender Recherche.“

 

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Presseerklärung anlässlich des islamischen Neujahrs am 29.12.2008

Anlässlich des islamischen Neujahrs am 29.12.2008 wünschen wir allen Menschen ein friedvolles und gesegnetes Jahr 1430.

Wir bedauern zutiefst, dass das islamische Neujahr mit den Unruhen im Nahen Osten begonnen hat und möchten als Vorstand der Islamischen Föderation in Berlin verkünden, dass wir die israelischen Angriffe auf die palästinensische Zivilbevölkerung in Gaza aufs Schärfste verurteilen. Nicht nur, dass sie sämtliche Friedensverhandlung zwecklos erscheinen lassen; sie richten sich vielmehr auch offensichtlich gegen die Zivilbevölkerung. Diese Angriffe verstoßen augenscheinlich gegen das geltende Völkerrecht und müssen umgehend eingestellt werden. Es ist bedauerlich, dass die Vereinten Nationen nicht gegen diese menschenverachtenden Angriffe vorgehen und ihren Verpflichtungen gegenüber der Völkergemeinschaft nachkommen. 

Wir rufen den Staat Israel zur Vernunft auf und fordern die Fortsetzung der Friedensverhandlungen.

 
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Wichtige Mitteilung an die Öffentlichkeit

Die Islamische Religionsgemeinschaft e.V. behauptet auf ihrer Internetseite  wahrheitswidrig, dass die Islamische Föderation in Berlin e.V. sowie weitere Moscheegemeinden - allesamt unsere Mitgliedsgemeinden - Vollmitglieder bei ihr seien. Weder die Islamische Föderation in Berlin e.V. noch irgendeine unserer Mitgliedsgemeinden besitzt eine Mitgliedschaft bei der Islamischen Religionsgemeinschaft e.V.. Zudem möchten wir die Öffentlichkeit, sowie alle Behörden und Gerichte, hiermit nochmals darüber aufklären, dass Herr Abdurrahim Vural, Präsident der Islamischen Religionsgemeinschaft e.V., über keine gesetzliche oder rechtsgeschäftliche Vertretungsmacht über unseren Verein oder über unsere Mitgliedsvereine verfügt. Unsere ausschließliche Vereins- und Postadresse ist die Boppstraße 4 in 10967 Berlin.

Vorstand der IFB

05.02.2010

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